Stöckchen – doppelt gemoppelt von Gerrit.

Eiskalt und gnadenlos habe ich es von Gerrit abgeluchst.

Top 5 Social Media Tools

  • e-Mail: eminent wichtig.
  • Nicht so wichtig:

  • NetNewsWire: fürs Bloggen und Rummitdiskutieren unverzichtbar.
  • del.icio.us: Sammeln von Bookmarks, die keiner kennt und jeder lesen kann. Genial.
  • Flickr!: Fotos zeigen und cool sein.
  • Chatten mache ich fast nicht mehr, das war ein altes Relikt aus Jugend- und Studentenzeiten.
  • Über dieses Blog

    Warum bloggst Du?
    Es ist einfach praktisch, du sammelst Infos, die du brauchst und archivierst es. Wenn du suchst, dann findest du es. Und für den Gedanken- und Outputaustausch sehr nützlich.

    Seit wann bloggst Du?
    Seit dem 15.10.2004. Erstmal aus reiner Neugier mit der rein archaischen Blog-Software iBlog gestartet, dann später dank Gerrit´s Überzeugungskraft mit Textpattern.

    Selbstportrait

    Warum lesen Deine Leser Dein Blog?
    Aus reiner Informations- und Kommentarsneugier. Und wegen der Trivia und wegen Unilever – nicht nur. Es kommen aber mehr Artikel über meine Lieblingsthemen Design, Life und Typografie… sie wollen unterhalten werden.

    Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?
    Kurz chCounter fragen: »Latinas«. Top1 bei Google. Wow.

    Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
    Keiner. Jeder Artikel verdient die Aufmerksamkeit, die er hat. Die letzten drei, die zu wenig Aufmerksamkeit laut der Statistik bekommen: Links aus Typo, Werbung und Internet, More and more chewing gum design numero 1 und guillemets.de in der apuz.

    Dein aktuelles Lieblings-Blog?
    Schwer zu sagen. Momentan sind es der Fontblog und HDSchellnack´s Blog.

    Welches Blog hast du zuletzt gelesen?
    Das heilige Don’t mess around with the Logo von Gerrit.

    Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
    Zu viel. Zu interessante Blogs. Circa 110 Feeds dürfte ich haben.

    An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
    An Gernot mit seinen schönen Fotos, an Martin mit seinen Logos, an HD Schellnack mit seinen Bücher- und Filmkritiken, die so ellenlang sind und an Michael Preidel für seine leckeren Ciabatta (TopTipp!).

    More and more chewing gum design.

    Als der Erfinder des Begriffs »Kaugummidesign« dürfte laut Gerrit van Aaken Prof. Ulrich Adolf Namislow (unter anderem auch der Erfinder des Käsebretts) gelten, der dies im Rahmen einer Praktikumsveranstaltung gesagt haben soll. Irgendwelche Einwände? Dann bitte her!

    Ein von mir geschätzter Professor nannte diese Art der Gestaltung einmal »Kaugummi-Design«. Ich habe mir diesen Ausdruck gemerkt, weil ich ihn treffend fand. Es war am Rande eines Vortrages, in dem eine Kommilitonin von ihrem Austausch-Jahr an der kalifornischen Designschule CalArts berichtete, wo diese Art der kunterbunten Fröhlich-Gestaltung offensichtlich konsequent kultiviert wird.

    Doch was zeichnet das »Kaugummidesign« aus?

  • Verwaschene Effekte
  • Verläufe
  • Das Logo hat keine eindeutige Kontur oder Wiedererkennbarkeit, wenn das Logo kopiert oder gefaxt wird. Wahrscheinlich wird in den USA nicht mehr so Wert drauf gelegt, da die meiste Kommunikation über das Internet laufen wird.
  • »… dass hier das Grundkonzept eines Logos durch zu viel Effekthascherei verwässert wird.« (Gerrit) Ein Logo muss einfach in allen möglichen Situationen und Lagen wiedererkennbar sein. Und diese für viele Designer unabdingbare Voraussetzung erfüllen die »Kaugummidesign«-Logos nicht.
  • »Ein Logo steht schließlich wie kein zweites Designobjekt für bleibende Werte und unvergängliche Formen.« (Gerrit). Und dieses Gefühl geben die »Kaugummidesign«-Logos nicht – meiner Meinung nach.
  • Ich bin gespannt, inwieweit die europäischen und asiatischen Designer sich beeinflussen lassen werden und ich sage für die nächsten 2 Jahre große Redesigns voraus, die alle dem »Logotrend aus Amiland« huldigen werden…

    Das heißt aber nicht, daß ich die Logos nicht mag. Es ist nur eine Zuordnung. Die persönlichen Favoriten werde ich mal im Laufe der Zeit herausstellen lassen…

    Quellen:
    LogoLounge.
    Logotrends aus Amiland.
    GraphicDesignUSA.
    New Mastercard Logo.

    coCommenten macht wieder Spaß!

    Vor einiger Zeit hat coComment! seine Benutzeroberfläche und Bedienung extrem verbessert. Obwohl es am Anfang meiner Meinung nach keine Zukunft hatte, werde ich vorsichtig eine Prognose wagen: zum Verwalten der Kommentare ist es richtig gut… da hat man den Überblick nicht verloren.

    Eine vielfach verbesserte Benutzeroberfläche zum Registrieren der Kommentare ist sehr zu meiner Freude verbessert worden. Es läuft komplett gut auf allen Systemen. Vorher war es so, daß man alle Daten von Hand eingeben muss, wenn der Administrator coComment nicht in sein Weblog eingebettet hat. Sehr nervig. Doch jetzt ist es demnach nicht so. Also viel Spaß beim coCommenten. Und taggen kann man auch…

    Young Guns Fontboys.

    Mit den Young Guns stellt Fontshop mehrere »frische« Typostudios vor, die sich hauptsächlich mit Typografie beschäftigen. Es lohnt sich: Upnorth (New York City) und serial cut (Madrid) sind mit von der Partie.

    Mainzer Studenten gewinnen Adobe Design Achievement Awards in Print Design.

    Die Studenten Stephan Powilat und Mathias Vogel gewannen in der Kategorie »Print Design Multi-Page« mit den Rororo Monographien Redesign den Adobe Design Achievement Awards 2006. Betreut wurden beide von Prof. Bergerhausen (1, 2, 3)

    Eine schöne Meldung aus Mainz. Was mich auch sehr freut, daß ich auch dort meine Ausbildung abgeschlossen habe.

    Die englische Pressemitteilung. Die Übersicht. Mehr dazu beim Fontblog.