Update und Changelog auf TXP 4.0.6 – Admin

Werte in der config.php ändern.

Update: /publish/comment.php
Line 64: Werte isize, msgrows und msgcols ändern.

Kopieren der Dateien und Verzeichnisse:
/textpattern/xmlrpcs.php
/textpattern/upm_quicktags/*.*
/textpattern/layout/*.*

Plugins:
stm_image_uploader aktualisiert.

Verzeichnis /textpattern/setup/ löschen.

Das letzte Changelog war vom 30.12.2005 – jetzt gibt es ein neues. Bitte meldet Fehler und Auffälligkeiten, danke.

FF Unit Rounded Bold

Frisch bei FSI Fontshop International ist der Probierfont von Erik Spiekermann eingetroffen. Für den Sonntag sieht es richtig lecker aus. Der Februar-Newsletter enthüllt folgendes:

FF Unit Rounded

Designer and FontShop founder Erik Spiekermann notes that “round typefaces keep going in and out of fashion, for many reasons. One of them always has been the media the face would be used for: type on screens and back-lit signs suffers from radiant light. Sharp type will look blunt, and the amount of bluntness that occurs is usually unpredictable. Then came Web 2.0 and rounded typefaces made a major comeback. I think they are here to stay, both as a fashion statement and for physical reasons, like in the old days. There will always be bad media which needs indestructible fonts.”

To blunt the corners on his FF Unit, Spiekermann turned to Erik van Blokland, whose technical wizardry took care of a lot of the issues common to rounding letterforms. While it is soft, FF Unit Rounded isn’t a sausage face or one only suited for comic strips. It looks friendly without losing its precision.

Library of Congress auf flickr! und die Möglichkeiten von Photoshop

Der Library of Congress, nach eigenen Angaben die größte Bibliothek der Welt, hat auf flickr! eine Bildergalerie seiner umfangreichen Bilder veröffentlicht – eine schöne Dokumentation vergangener Jahrzehnte. Via Zoomfeed.

Welche Möglichkeiten Photoshop bietet, zeigt folgende Website anhand von 40 Beispielen. Beeindruckend.

Ein leckeres T-Shirt für Photoshop-Nerds gibt es dort – für ganze 17$ ein stolzer Preis (11,50 Euro).

Ausstellung Büchergilde Gutenberg von der FH Mainz

Vom FH Mainz Blog stammt folgende Info:

Der Illustrationskurs von Felix Scheinberger, dem Nachfolger von Prof. Albrecht Rissler zeigt vom 21. Februar bis 5. April 2008 studentische Arbeiten für den Kalender der Büchergilde 2009 in verschiedenen Zeichen-, Mal- und Drucktechniken, die im Wintersemester 2007/08 entstanden sind.
Die Vernissage ist am Do. 21. Februar 2008 ab 19.30 Uhr. Es gibt Sekt & Schnittchen…

Ort: Büchergilde, Neubrunnenstr. 17, 55116 Mainz
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9.30 bis 18.30 Uhr, Sa 9.30 bis 14.00 Uhr

McCann-Erickson UK

Die Website von McCann Erickson UK gibt einige illustrative Überraschungen preis. Die meisten Elemente wurden im illustrativen Stil gehalten und sie geben der Seite einen witzigen Look, der aber nicht zu plump kommt, die zeigt auch, daß die Kreativität meistens auf einem Blatt Papier ihre besten Seiten zeigt.

Nick Hornby´s neues Buch: Slam.

Der Fontblog berichtete schon über die womöglich erste deutsche YouTube-Online-Werbung für eine Neuerscheinung auf dem Buchmarkt. Der Kölner Verlag Kiepenheuer&Witsch und der Hörverlag haben es gewagt. Es geht hier um Nick Hornbys Buch »Slam«. Nick Hornby wurde durch seine Bücher »Fever Pitch«, »High Fidelity«, »About a boy«, »How to be good« und »A Long Way Down« bekannt (Infos bei Wikipedia). Verantwortlich für die Umsetzung des Films für »KiWi« war Alex Ziegler bei hoop-de-la Köln.

Einen spannenden Artikel über Buchcover schrieb Ivo, wo er auf das wichtigste Marketing- und Werbeelements des Buches und den Einband eingeht. Kurz stellt er den Star des US-Bookdesigns vor, Chip Kidd.

Leckere Typografie-Häppchen im Februar.

Unter dem Label »LivePen« stellt die Moskauer Softwareschmiede Zero-One Inc. ein Plugin-Tool für Adobe Illustrator (noch Windows, die Mac-Version wird für Ende 2008 erwartet) vor. Mehr Infos bei ZeroOne oder beim Fontblog.

Wie immer finden an Fronleichnam die »Tage der Typografie« vom 22.–25. Mai in Lage-Hörste statt. Typoreiche Stunden werden eingeleitet von Jan Middendorp mit einem Rückblick auf 10 Jahre Typedesign. Den zweiten Vortrag am Freitag Abend wird Ralf de Jong über Highlights der Buchgestaltung halten. Neben diesen beiden informativen Vorträgen stehen nun auch alle vier Workshops fest.

1. »Titeleien« – Workshop mit Indra Kupferschmid

2. Pixelschriften-Workskop mit Paul van der Laan

3. »Ein echter Renner!« – Plakatworkshop mit Tanja Huckenbeck und Peter Reichard vom spatium Magazin/TYPOSITION.

4. »Odysee 2010« – Kalenderworkshop mit Renate Dölzer und Angelika Götz vom Landesmuseum für Arbeit und Technik in Mannheim

Wer sich bis zum 1. März anmeldet profitiert vom Frühbucherrabatt. Weitere Infos zur Anmeldung und zu den Preisen findet ihr hier.

Mit der Archer haben Hoefler&Frere-Jones, die auch in dem Film »Helvetica« zu bewundern sind, eines »der farbenfrohsten« Schriften entwickelt. Mehr Informationen gibt es bei H&FJ. Die Schrift ist ja auch mein Sternzeichen.

Billy Wilders 10 Gebote

Das sind die 10 Gebote des Filmemachens von dem Filmregisseur Billy Wilder, die auch für Graphiker interessant sind.

  1. Das Publikum ist launisch.
  2. Pack es an der Kehle und laß es nie wieder los.
  3. Entwickle eine klare Handlungslinie für deine Hauptfigur.
  4. Sei dir im Klaren darüber, wohin du gehst.
  5. Je subtiler und eleganter du die Wendepunkte der Story versteckst, desto besser bist du als Autor.
  6. Falls du ein Problem mit dem dritten Akt hast, liegt das wirkliche Problem
    im ersten Akt.
  7. Ein Tip von Lubitsch: Laß die Zuschauer zwei und zwei zusammenzählen.
    Sie werden dich ewig lieben.
  8. Achte bei Erzählerstimmen darauf, nichts zu beschreiben, was das Publikum bereits sieht. Füge dem, was sie sehen, etwas hinzu.
  9. Das, was passiert, wenn der Vorhang des zweiten Akts fällt, leitet das Ende des Films ein.
  10. Der dritte Akt muss schneller, schneller, schneller werden und Action bis zum Schluss bieten, und dann –
  11. war´s das. Häng nichts mehr dran.

    Ich habe 10 Gebote. Die ersten neun lauten: du sollst nicht langeweilen. Das zehnte ist: du musst den Final Cut haben.
    Wenn ein Schauspieler durch die Tür kommt, hat man gar nichts. Kommt er durchs Fenster, hat man eine Situation.

Man kann nichts kopieren – es geht nicht.