Mit iCal arbeiten, ohne dass es da ist.

Wie bitte? Jawoll, das haben Sie richtig gelesen. Anregt durch Gernot´s und Douglas Bowman´s Posting habe ich mir das kleine, feine Progrämmchen (nur 357kb) hier heruntergeladen und es getestet.

Es arbeitet tatsächlich ohne dieses speicherhungrige iCal und so kann ich auch meine ToDo´s am besten verwalten – endlich! Effizientes Arbeiten ohne iCal, aber mit Mitwirkung von iCal. Genial. Verwirrender, aber effizienter geht´s kaum. Die Erlebnisberichte erspare ich mir lieber und verweise auf Gernot und Douglas. Viel Spaß.

Never change a running system (chcounter)

Da zeigt es sich wieder mal, wie wahr dieser Spruch ist.

Never change a running system…

Kurz habe ich auf die Website von Christoph Bachner geschaut, um endlich mal wieder zu gucken, ob ein neues Update vorliegt. Siehe da: es ist nicht mehr Version 3.0.3, sondern Version 3.1.1.

Super, ich installiere es, befolge genau die Anweisungen (incl. eine Sicherheitskopie des chcounters-Unterordners und der Datenbank, um Risiken auszuschließen) und habe es nun auf dem Webspace upgeloaded hochgeladen. Doch es funktioniert überhaupt nicht. Irgendwas hat da nicht geklappt. Es treten Fehlermeldungen auf wie “der Datenbankname stimmt nicht mit der aktuellen Version überein.”.

Und nun habe ich auf die alte Version rückgesetzt, das Restore der Datenbank durchgeführt und es funktioniert normal. Mal sehen, vielleicht update ich nochmal wieder. 🙂

Trackbacks und die Folgen.

Nach Gerrit´s Aufgabe muss ich nun dies auch nachvollziehen… nach 165 Trackbackmails pro Tag (seit einer Woche) habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr. Ab jetzt gibt es keine Trackbacks mehr, auch wenn sie ein praktisches Werkzeug sind, doch für mich hat es kaum was genützt.

Zum Glück waren alle mit dem genialen Spamfilter-Trackback-Plugin vorerst moderiert, so daß der geehrte Herr Leser davon nichts mitbekommt.

In diesem Sinne trotzdem Happy Blogging! Und ein Auto von Nissan brauche ich nicht, danke, liebe Spammer.

Mehr Futter und mehr Features!

Wie schon vorher berichtet, habe ich weitere Online-Dienste in Anspruch genommen: Cocomment und del.icio.us . Zusätzlich lieferte praegnanz.de einen Link: feedblendr – ein Feedburner in der Art, aber viel einfacher. Danke!

Update: jetzt auch mit RSS-Kommentare-Funktion. Jetzt noch mehr ( alle oben rechts im Artikel ): ein del.icio.us-Direkt-Link, ein Newsvine-Direkt-Link und ein e-Mail-Direkt-Link.

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Dann viel Spaß beim Füttern eures Newsreaders.

clickdoubleclick.

Im Haus der Kunst in München läuft gerade eine vieldiskutierte Ausstellung: clickdoubleclick. Eine Reportage darüber gibt es bei SpiegelOnline.

In dieser Ausstellung geht es darum, die Grenzen der analogen und der digitalen Fotografie aufzuzeigen und wie es um die Manipulation im digitalen Bereich bestellt ist. Eine sehr aufschlußreiche Ausstellung, die mit dem Gedanken endet: bloß eine digitale und eine analoge Kamera besitzen. Denn man weiß nie, ob die digitale Kamera doch noch manipuliert? Wer weiß… in dieser Sache gibt´s auch einen Artikel hier.

Wer sich dies noch anschauen will, hat noch Zeit: bis zum 23. April in München. Das Plakat dazu und weitere Veranstaltungen im Haus der Kunst. Es lohnt sich!

Blindtext Type-ort.


“Lassen Sie uns Fraktur reden”, sagte Kommissar Walbaum zum Kollegen Peignot und schickte die kleine Schwabacher Kaffee kochen. Bold Bembo, Berthold Bodoni und Clearface Erbar lauerten Caslon in Baskerville auf – und gill! Den Korpus mit dem Durchschuß tarnten sie wie von univers als ´Frutiger´, ein Zapf drauf und dann ab der Postscript. Schon grotesk. Am Type-ort blieb nicht eine Serife zurück. Ohne den Tip der schönen Egyptienne, die Schwester der Officina, daß es um einige strittige Didot- und Pica-Punkte gegangen ist, hätten wir bis in alle Futura suchen können. “As Times goes by.”
Walbaum schmunzelte und sagte: “So aber nutzte alle Laufweite nichts, und wir nahmen diese geschrägten Typen kurz vor Helvetica kompreß! Und Ende der Goudy.” – “Optima”, rief Peignot bewundernd, während die kleine Schwabacher den Kaffee brachte.
Walbaum und Peignot schauten zufrieden in ihren Satzspiegel und stellten fest: “Wieder einen Durchschuß geklärt, doch der nächste Umbruch wartet sicherlich schon.”

Basiert auf einen Text in der Imagebroschüre “Non Plus Ultra” des Papierherstellers SCA (via Spatium Newsletter 2000).