Nie wieder Tinte…

beim Originalhersteller zu kaufen, sondern verbilligte Tinte bei “Tintenpatronenweiterverwertungsherstellern”. Das war bisher mein Credo – bis jetzt.

Ich kaufe lieber Tinte bei HP, auch wenn sie so teuer sind. Die HP-Tintenpatronen sind zuverlässig und korrekt.

Der Grund ist: bei meinen billigen “Zweitpatronen” läuft immer wieder Farbe aus, so daß mehr Tinte verloren geht als benutzt. Dafür habe ich nun auch noch bezahlt. So eine Unverschämtheit, sogar noch als HP.

Wer hat solche Erfahrungen?

Blogs – ein Versuch zur Kategorisierung.

Nicht jeder weiß, was Blogs sind und was sie können. “Blog” ist eine Abkürzung aus dem “Weblog” – es heisst im Englischen “Netz-Tagebuch”. Seit ca. 2001 ist die Anzahl der Weblogs so sprunghaft angestiegen, so daß man von einem Massenphänomen sprechen kann. In Internet können Weblogs jede erdenkliche Art von Kommunikation und Artikel-Journalismus und Online-Journalismus sein.

Bei dieser großen Anzahl von Blogs weiß man oft nicht, wie man sie kategorisieren kann, oder weiß man schon. Jedoch gibt es erkennbare Unterschiede zwischen diversen Weblogs. Ich werde hier nicht alle Beispiele aufzählen, eher nur ein Beispiel je Kategorie auflisten (wer hier nicht aufgelistet werden möchte, kann mir eine e-Mail schreiben.) Hier nun mal eine grobe Schätzung.

1. Weblogs über sich selbst
2. Weblogs über ein Thema
3. Weblogs + Internetseite (oft auch mit Forum)
4. Nachrichtenseiten
5. Weblog Privat + Arbeit (oft auch Studium)
6. Sonderfälle

Zu 1. Beispiel ist myblog.de/moonshadow.

Irgendein Weblog von einem Jugendlichen, der all seine möglichen Gedanken hinausposaunt. Offensichtlich noch Schüler.

Zu 2. zorno.de (Marketing).

Hier geht es fast nur um Marketing (und auch mieses!)

Zu 3. mactechnews.de / metamac / macnews

Diese Mac-Seiten-Anbieter bieten ein komplettes Feld an: Foren und Nachrichten aus der Apple-Welt (immerhin dazu mit RSS-Feed, so daß sie auch als eine Art Weblog gelten können).

Zu 4. Spiegel.de / FAZ.Net

Die großen Nachrichtenseiten bieten auch zu ihren Nachrichten einen RSS-Feed an… (sie sind damit automatisch Weblogs, oder nicht?). Meiner Meinung nach nur zum Teil, trotzdem liste ich sie auf.

Zu 5. Beste Beispiele sind die von Gerrit oder qxm.de von Herrn Preidel. Hier fällt auf, daß sie gut durchgemischt sind: Beispiele aus der Arbeit, Tipps zu Photoshop, mal was Privates, Meinungen über Musik und so weiter.

Zu 6. Hinzu gibt es auch diverse Arten von Blogging: zum einen fällt mir noch Moblog und Photoblog ein. Moblog ist ein Blog, was meist von einem mobilen Gerät (Handy) betrieben wird. Beispiel ist Gerrit knipst. Photoblogs sind solche wie die Website 720pixel (das Netzbuch) oder viele andere.

Links zum Artikel:

http://myblog.de/moonshadow
http://www.zorno.de
http://www.metamac.de/content/
http://www.the-exit.net/
http://praegnanz.de/
http://www.spiegel.de

Weiterführende Links:
http://www.stefanbucher.net/weblogfaq/

Ist doch alles Käse, oder…? (apropos Blue Note)

Heute habe ich beim Plus eine Sensation entdeckt. Es gibt Blue Note auch als Käse!

Wie wenige von euch wissen, haben Matthias (nicht der!) und ich im letzten Semester (SS 04) eine Semesterarbeit in der Voelker-Gruppe abgeschlossen. Ja, über das legendäre Jazzlabel BlueNote. Das allgemeine Thema hieß “Style Kitchen”.

Deswegen habe ich diesen Käse öffentlich gezeigt…

Zum Hintergrund:
Hier soll allgemein eine Dekade, eine Musikrichtung, ein Musiker oder ein Label ausgewählt werden. Dann werden die richtigen graphischen, historischen und sonstigen Eigenschaften des Labels aufgezeichnet, analysiert und beschrieben. Aus dieser Grundlage heraus sollen der Stil, die graphische Richtung und das Aussehen der Band / des Labels gezeigt werden, am Ende soll die Anwendung des Designs auf heute als Retro-Design erfolgen.

Das haben wir dann mit BlueNote getan – das war eine tolle Arbeit! Und am Ende erschienen alle Arbeiten im gleichen Format, aber sie hatten jeweils immer eine andere Gestaltung – wunderschöne Muster sind darunter.

Und der Käse passt leider nicht in das Schema von BlueNote, er hätte anders gestaltet werden müssen. Es wird demnächst ein Beispiel kommen… 🙂 Allerdings habe ich den schonmal probiert: sehr gewöhnungsbedürftig, hat zu wenig Geschmack, ein bisschen matschig, ansonsten schmeckt er lecker auf Toastbrot.

Und Reid Miles würde sich im Grabe umdrehen (oder lebt er noch?)…